Ich verbinde operative Erfahrung aus Hospitality und HR mit Prozessverständnis, Digitalisierung und Experience Design.
Dadurch betrachte ich Erlebnisse nicht isoliert, sondern immer im Zusammenspiel mit den Abläufen und Systemen dahinter.

Gute Prozesse erkennt man nicht daran, dass sie auf dem Papier funktionieren.
Man erkennt sie daran, dass Menschen im Alltag wissen, was zu tun ist, die richtigen Informationen zur richtigen Zeit finden und Systeme sie dabei unterstützen – statt zusätzliche Hürden zu schaffen.
Diese Perspektive begleitet mich seit vielen Jahren.
Ich habe in der Hotellerie operativ gearbeitet, Teams geführt und Hotels organisiert. Später habe ich im HR erlebt, wie Prozesse, Mitarbeitende und digitale Systeme im Arbeitsalltag zusammenspielen. Dazu kommt meine Erfahrung in der Softwareimplementierung – von Konfiguration und Schulung bis zum Go-Live-Support.
Aus diesen Erfahrungen ist UXence entstanden.
Meine berufliche Laufbahn begann in der Hotellerie – zunächst im Front Office, später in Rooms Division und Hotelleitung.
Dort habe ich gelernt, dass ein gutes Gästeerlebnis immer auch von funktionierenden Abläufen hinter den Kulissen abhängt.
Im HR kam eine weitere Perspektive hinzu: die Arbeitswelt aus Sicht der Mitarbeitenden und der Organisation.
Ich habe HR-Prozesse für Organisationen mit bis zu rund 400 Mitarbeitenden begleitet – von Recruiting und Onboarding bis zur HR-Administration und Prozessoptimierung.
Mit der Digitalisierung wurde die Verbindung von Prozessen und Systemen zum nächsten Schwerpunkt.
Faktische Verantwortung für die Personio-Administration – Weiterentwicklung von Datenstrukturen und digitalen Workflows. Ein Muster, das sich durch meine Laufbahn zieht: Auch in der Hotellerie war ich federführend für das jeweilige PMS. Zudem habe ich als Software Implementation Consultant Hotelmanagement-Software konfiguriert, Anwender geschult und Go-Lives begleitet.


Menschen erleben Prozesse.
Prozesse werden durch Systeme unterstützt.
Systeme funktionieren nur dann gut, wenn sie zu den Menschen und den tatsächlichen Abläufen passen.
Genau an dieser Schnittstelle arbeitet UXence.
Es geht darum, Erlebnisse aus der Perspektive der Menschen zu betrachten, die sie tatsächlich erleben.
Das kann eine Bewerbung sein. Ein Onboarding. Ein HR-Self-Service. Ein Check-in. Eine digitale Anwendung. Oder ein Prozess, bei dem niemand genau weiß, wer eigentlich zuständig ist.
Deshalb beginnt UXence nicht bei einem Tool und nicht bei einer einzelnen Touchpoint-Optimierung.
Sondern bei der Frage:
Wenn Menschen, Prozesse und Systeme zusammenspielen, wird aus einem einzelnen Kontakt eine funktionierende Experience.
Genau dort setzt UXence an.